Blog - Matthias Merz Fotografie

05 Mai

Sportlicher Rückblick Teil 2: Welkulturerbelauf in Bamberg

In Sport by admin / 5. Mai 2017 / 0 Comments

Mein sportlicher Rückblick aufs letzte Wochenende, Teil 2

Wie schon am Samstag, wurde ich auch am Sonntag des zurückliegenden Wochenendes poritiv vom Wetter überrascht, diesmal beim Weltkulturerbelauf 2017 in Bamberg. Es sollte laut Vorhersagen sehr kühl und auch regnerisch werden, war dann aber sonnig und angenehm warm. Mit anderen Worten: Perfektes Laufwetter. Oder auch, wenn man auf der anderen Seite der Kamera steht, perfektes Fotowetter.Welkulturerbe Lauf Bamberg Fotograf

 

Weltkulturerbelauf 2017 in Bamberg bei schönstem Wetter

Da der geschätzte Kollege Matthias Hoch an diesem sonnigen Sonntag bereits anderweitigen Verpflichtungen nachgehen musste, bin ich recht kurzfristig eingesprungen, um die Fotos vom Welkulturerbelauf in Bamberg für den Fränkischen Tag zu machen. Da ich es bisher noch nie geschafft hatte dem Weltkulturerbelauf beizuwohnen, geschweige denn Fotos davon zu machen, war es eine doppelt schöne Gelegenheit. Die Bamberger Altstadt mit dem Dom und dem Alten Rathaus bieten für Bilder von so einem Lauf natürlich auch eine besonders reizvolle Kulisse. Also ging genauso gut gelaunt wie die meisten Läufer, dafür aber etwas schwerer beladen an den Start. Auch die nicht-laufenden Bamberger haben sich bei den guten Bedingungen zahlreich am den Streckenrändern eingefunden. Die Läufer wurden von ihnen lautstark unterstützt. Von Trommelgruppen über Ratschen und Plakate, oder einfach nur Anfeuerungsrufen, war jeder Support gegeben.

Mit den verschiedenen Start- und Ankunftszeiten der verschiedenen Läufe bleibt man aber auch als Fotograf ordentlich in Bewegung. Neben ein paar Eindrücken vom Stadtwerke-Schülerlauf (4,1 km) und dem Wieland-Lauf (4,4 km) lag der Fokus natürlich u.a. auf Impressionen und den Zieleinläufen vom Brose-Lauf (10,9 km) und dem Halbmarathon beim Sparkassen-Lauf (21,1 km). Hier wurde am Sonntag übrigens ein neuer Rekord bei den Frauen aufgestellt.

Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL

Weitere Fotos vom Weltkulturerbelauf 2017

Weitere Bilder vom WKEL (neben den in der Dienastagsausgabe des Fränkischen Tags erschienen Fotos) gibt es auch online in den Bildergalerien bei inFranken.de zu sehen, und zwar hier und hier.


Welkulturerbe Lauf Bamberg Fotograf Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL Weltkulturerbelauf Bamberg 2017 WKEL

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04 Mai

Sportlicher Rückblick Teil 1: 1. FC Nürnberg – VfB Stuttgart

In Sport by admin / 4. Mai 2017 / 0 Comments

Mein sportlicher Rückblick aufs letzte Wochenende, Teil 1

Nachdem ich lange nichts gepostet habe (jaja, die Bequemlichkeit…) jetzt mal wieder ein kleiner Rückblick auf ein sportliches Wochenende. Los geht es mit Fußball, genauer mit der Partie des 1. FC Nürnberg gegen den VfB Stuttgart in der 2. Bundesliga.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Cedric Teuchert (1. FC Nürnberg) im Zweikampf mit Timo Baumgartl.

Guter Start des FCN

Bei überraschend angenehmen Wetter (es waren kühle Temperaturen und Regenschauer angekündigt) startete der Club aus Franken ebenso angenehm ins Spiel. Die Hausherren gingen in der ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung. Für mich kündigte sich neben der Freude über einen vermeintlich bevorstehenden Sieg des FCN auch ein eher geruhsamer Arbeitsnachmittag an, sollte ich doch (im Auftrag einer schwäbischen Agentur) nur aus Stuttgarter Sicht fotografieren. Dort war in der ersten Hälfte in Sachen Angriff nicht sehr viel fotogenes geboten, geschweige denn gab es aufregende Szenen die unbedingt sofort gesendet werden mussten.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Die Spieler des 1. FC Nürnberg bejubeln das Tor zum 1:0.

Der VfB Stuttgart dreht das Spiel und siegt in der Schlussphase

In der zweiten Halbzeit war es aber schnell vorbei mit der Geruhsamkeit: Der VfB Stuttgart kam ganz anders in die Partie zurück, und egalisierte den Rückstand von zwei Toren entsprechend schnell. Die Nürnberger wirkten hingegen überfordert mit dem nun starken Auftreten der Schwaben. Folgerichtig fiel in den Schlussminuten des Spiels auch noch der Siegtreffer für Stuttgart zum 2:3 Endstand.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Simon Terodde (VfB Stuttgart) im Zweikampf mit Even Hovland.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Florian Klein bejubelt das Tor zum 2:3.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Florian Klein, Hannes Wolf und Benjamin Pavard bejubeln das Tor zum 2:3.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Matthias Zimmermann und Florian Klein bejubeln den Sieg gegen den 1. FC Nürnberg.

Sportfoto Nürnberg Stuttgart

Die Spieler des VfB Stuttgart bejubeln den Sieg mit den Fans.

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18 Mrz

Basketball EuroLeague: Brose Bamberg – Fenerbahce Istanbul

In Sport by admin / 18. März 2017 / 0 Comments

Bambergs Abschied aus der Basketball EuroLeague

Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul

Ein kleiner Foto-Rückblick auf den sportlichen Donnerstag: Die Basketballer von Brose Bamberg hatte beim Heimspiel gegen Fenerbahce Istanbul rechnerisch die letzte Chance auf ein Weiterkommen in der Turkish Airlines Euroleague. Grund genug sich mal wieder an den Spielfeldrand zu begeben, und dieses wichtige Spiel hautnah zu dokumentieren. Zwar wären die Chancen die nächste Runde zu erreichen auch mit einem Sieg noch recht gering gewesen, aber die Hoffnung stirbt auch beim Basketball bekanntlich zuletzt.

Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul

Aufholjagd der Brose Bamberg im letzten Viertel

Als Finalist des Vorjahres konnte man Fenerbahce wohl getrost als Favoriten dieser Partie einordnen. Entsprechend begannen die Gäste auch, und bauten von Anfang an ihre Führung aus. Im dritten Viertel hatten die Hausherren in der Brose Arena dann ihre schwächste Phase und gerieten weiter in Rückstand. Im letzten Viertel legten die Bamberg dann aber doch noch eine Schippe drauf, und gestalteten das Spiel zum Ende hin noch einmal eng.

Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul

Bamberg unterliegt Fenerbahce Istanbul

Die starke Leistung der Bamberger Basketballer reichte an Ende aber nicht. Istanbul gewann das Spiel nicht zuletzt wegen einer starken Leistung von Bobby Dixon. Für Bambergs Trainer Andrea Trinchieri hatten aber auch die Schiedsrichter einen nicht unbedeutenden Anteil am Ergebnis. Fenerbahce darf sich im Gegensatz zu Brose Bamberg nun sehr gute Chancen auf ein Weiterkommen in der Turkish Airlines Euroleague ausrechnen.

Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul Basketball Brose Bamberg - Fenerbahce Istanbul

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03 Dez

1. FC Nürnberg – SV Sandhausen: Mal wieder ein bisschen Fußball

In Sport by admin / 3. Dezember 2016 / 0 Comments
1. FC Nürnberg - SV Sandhausen Foto Fotograf Nürnberg Matthias Merz

Moritz Kuhn überwindet Dave Bulthuis und legt im Anschluss das 0:1 vor.

1. FC Nürnberg vs. SV Sandhausen

Heute war ich seit langem mal wieder beim Fußball: In der Zweiten Bundesliga stand die Partie 1. FC Nürnberg gegen den SV Sandhausen an. Die Sonne hat gelacht und die Begegnung wäre eine gute Gelegenheit gewesen, die letzte Niederlage gegen den VfB Stuttgart wieder gutzumachen. Also war ich guter Dinge, trotz fotografischer Defizite: Ich hatte sowohl das 24-70/2.8 (und das 70-200/2.8) diese Woche zum Service geschickt, und sie noch nicht zurückbekommen. Aber da kann man sich ja mit ein paar Festbrennweiten weiterhelfen. Der erste Wermutstropfen kam dann schon schnell: Die Sonne ist ja nicht immer der Freund des Fotografen, und das war sie (abgesehen von den angenehmen Temperaturen) auch heute nicht. Tiefstehend warf sie mehrere Schatten der Dachkonstruktion quer über das Spielfeld, und so waren manche Teile in grellem Licht und andere in dunklem Schatten (was abgesehen von der Belichtung auch im Weißabgleich problematisch ist). Und dann kam da noch das Spiel…

1. FC Nürnberg - SV Sandhausen Sportfoto Fotograf Nürnberg Matthias Merz

Vor dem Spiel schaute Trainer Kenan Kocak (SV Sandhausen) noch etwas skeptisch.

FC Nürnberg – SV Sandhausen Endstand 1:3

In der ersten Hälfte ging Sandhausen mit einem Tor in Führung. Da sie in Halbzeit eins aber auch schon eine Gelb-Rote Karte sahen, und in die restlichen 45 Minuten mit zehn Mann gehen mussten, sollte das ja nicht so schwierig werden. Also ging ich knapp zehn Minuten nach Wiederanpfiff, in denen auf Seite des Nürnberger Tors so gut wie nichts passierte, auf die andere Seite. Ich habe ja ein Spiel in eine Richtung erwartet, außerdem war die Situation mit der Sonne auf dieser Seite nicht ganz so problematisch. Aber kaum war ich dort angekommen, viel das zweite Tor für Sandhausen. Aber jetzt musste der FCN ja kommen! Dachte ich. Bis zum 0:3. Alles für die falsche Mannschaft. Und dann auch noch alles auf der anderen Seite (man ist ja trotzdem noch beruflich da…). Naja, nächstes Mal gehe ich wieder bei richtig schlechtem Wetter, dann wird vielleicht das Ergebnis besser. Auf dem Heimweg habe ich dann wenigstens noch auf ein gutes Abendspiel in der Ersten Bundesliga von Schalke 04 gegen den RB Leipzig gehofft. Aber dazu schreib ich jetzt lieber erst gar nichts…

1. FC Nürnberg - SV Sandhausen Fotos Fotograf Nürnberg Matthias Merz

Miso Brecko im Zweikampf mit Lucas Höhler.

1. FCN - SVS Sportfoto Fotograf Nürnberg Matthias Merz

Andrew Wooten bejubelt sein Tor zum 0:1. Die Spieler des FCN sind etwas weniger euphorisch…

1. FC Nürnberg - SV Sandhausen Foto Fotograf Nürnberg Matthias Merz

Jubel bei den Spielern des SV Sandhausen nach dem 0:1.

2. Bundesliga Fotos Nürnberg Matthias Merz

Philipp Klingmann wirft ein. Der Trainer schaut sichs an.

Sportfotos Nürnberg Matthias Merz

Kevin Möhwald probierts mal per Freistoss.

Fußball Fotograf FCN Matthias Merz

Bis auf einen hat Marco Knaller alle Schüsse aufs Tor sicher.

 

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31 Aug

Nikon AF-S 105mm/f1.4E ED Preview: Ein erster Blick

In Equipment by admin / 31. August 2016 / 4 Comments

Das Nikon AF-S 105mm/f1.4E ED

Nikon AF-S Nikkor 105mm/f1.4E ED

Das Nikon AF-S Nikkor 105mm/f1.4E ED

Gestern ist endlich das neue Nikon 105mm/1.4 bei mir eingetroffen. Ein Objektiv auf das ich mich schon sehr gefreut habe! Als ich gehört habe, dass Nikon ein 105/1,4 rausbringt, hatte ich schon gleich das Gefühl, dass es auf Anhieb meine neue Lieblingslinse werden könnte. Ich habe es gleich vorbestellt, und habe recht ungeduldig gewartet, bis es endlich ausgeliefert wird. Nun ist es also angekommen, und ich konnte das gute Stück auspacken. Bei der Gelegenheit habe ich auch gleich mal mein erstes Video für YouTube gedreht. Auf dem Kanal werde ich in Zukunft regelmäßig Equipment vorstellen und testen, und Tipps und Erfahrungen aus dem Berufsalltag des Fotografen weitergeben. Hier könnt Ihr das Unboxing-Video des Nikon 105mm/1.4 sehen (Sorry für die mäßige Qualität, ich habe das spontan mit meiner Fuji XT-10 ohne Vorbereitung und richtige Einstellungen  gefilmt und hochgeladen. In Zukunft werde ich natürlich auf bessere Qualität achten.):

 

 

Warum das 105mm/f1.4?

Testfoto Nikon 105mm/f1.4 Nacht

105mm, Blende 1.4, 1/80 Sek., ISO 1600, Nikon D5

Noch eine kleine Erklärung, warum ich das neue 105er unbedingt haben wollte: Ich fotografiere relativ viel Porträt und Reportage. So zum Beispiel bei Hochzeiten etc. Da spielen die typischen, lichtstarken  Porträtlinsen zwischen 85mm und 200mm ihre Stärken sehr deutlich aus. Bisher hatte ich das Nikon 85mm/f1.8 und das Nikon DC 135mm/f2 in der Tasche. Das sind beide sehr gute Linsen, mit denen ich sehr gerne und häufig fotografiere. Warum nun also ein 105/1.4? Das 135er habe ich öfters für Einzelporträts genutzt, da es ein wirklich tolles Bokeh hat. Allerdings merkt man dem Objektiv die ältere Bauweise etwas an: Es ist nicht so scharf wie moderne AF-S-Linsen, und auch der Fokus trifft nicht immer so präzise. Auch leidet es leider oft an recht starker Chromatischer Aberration (CA). 135 Millimeter sind auch oft ein klein wenig zu lang, wenn es nicht nur Kopfporträts sein sollen.

Testfoto Nikon 105mm/f1.4 Test

105mm, Blende 1.4, 1/250 Sek., ISO 1600, Nikon D5

Gerade, wenn zwei Personen abgebildet werden sollen (was z.B. bei Hochzeitsfotos typischerweise der Fall ist), ist die Brennweite meist einen Ticken zu viel. Dafür ist das Bokeh dem des 85/1.8 deutlich überlegen. Deshalb habe ich auch schon öfters auf ein 85mm/f1.4 geschielt, allerdings war mir der Unterschied zum 85/1.8 da nicht deutlich genug, um die Mehrkosten zu investieren. Die 85mm sind dann wieder in einigen Situationen etwas kurz. Wenn man nur Oberkörper-/Kopfporträts machen möchte, muss man mit dem 85er schon relativ nah ran. 105 Millimeter sind da also genau die goldene Mitte. Kombiniert mit dem zu erwartendem tollen Bokeh bei Blende 1.4 (Ihr merkt schon, ich bin ein großer Bokeh-Fan ;-)), und der erhofften Schärfe der neuen Linse, ist es also genau mein Traumobjektiv für Porträts (und um die Frage vorweg zu nehmen: ja, ich hatte auch schon gelegentlich mit dem 105mm/f2 DC geliebäugelt…) !

Der erste Eindruck des neuen Nikkor 105/1.4

Testfoto Nikon 105mm/f1.4 Nürnberg

105mm, Blende 1.4, 1/125 Sek., ISO 1600, Nikon D5

Wenn man das Objektiv auspackt, fällt einem doch erst mal die Dimension dieser Linse auf. Mit einem knappen Kilo, ist es schon ein Gewichtsfaktor, und mit 82mm Filterdurchmesser und der entsprechenden Streulichtblende ist das Ganze dann ein richtiger Brummer. Also nicht unbedingt das Immer-Dabei- oder Reiseobjektiv, aber das habe ich von dem neuen Nikkor auch gar nicht erwartet. Es fühlt sich dafür aber auch sehr solide und gut verarbeitet an. Nach dem Auspacken habe ich natürlich auch mal ein paar Fotos mit dem Teil gemacht.

Testfoto Nikon 105mm/f1.4

105mm, Blende 1.4, 1/250 Sek., ISO 1600, Nikon D5

Ich bin nicht der größte Fan von Siemenssternen etc., also habe ich es an die Nikon D5 geschraubt, und bin ich abends noch ein wenig in die Stadt gegangen um einen ersten Eindruck zu bekommen. Auch wenn ich nur ein paar relativ belanglose Zufallsmotive fotografiert habe, kann ich jetzt schon sagen, dass die Linse absolut scharf ist und ein sehr schönes Bokeh hat. Auch konnte ich bei zahlreichen Fotos gegen Lichtquellen und mit hohem Kontrast etc. bisher keinerlei Abbildungsfehler im Bild entdecken. Der Härtetest kommt dann (wie bei mir üblich) gleich voll im echten Leben, nämlich beim nächsten Job. Mal sehen, wie sich das Nikon AF-S Nikkor 105mm/f1.4E ED (so die volle offizielle Bezeichnung) dann bei Porträts und Hochzeiten schlägt. Ich werde auf jeden Fall nochmal berichten!

 

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11 Aug

Sternschnuppen fotografieren

In Allgemein by admin / 11. August 2016 / 0 Comments

Sternschnuppen fotografieren – Die Perseiden kommen

Die Perseiden sind in dieser Nacht besonders gut zu sehen, und sorgen für viele Sternschnuppen am Nachthimmel. Das birgt natürlich eine gute Möglichkeit um Fotos zu machen. Nachdem ich kürzlich auch von inFranken.de befragt wurde, was man beachten sollte, um Sternschnuppen zu fotografieren (hier der Artikel zum Thema), gebe ich auch gerne hier nochmal eine kurze Zusammenfassung für den Einstieg in das Thema.

Sternschnuppen fotografieren Perseiden

Leider keine Sternschnuppe, aber dafür ein paar Sterne 😉

Wie fotografiert man Sternschnuppen?

Die beste Zeit in der Nacht auf Freitag wird ca. zwischen 23 Uhr und 2 Uhr sein, da danach Wolken erwartet werden. Wer schöne Bilder von den Sternschnuppen machen möchte, sollte es also möglichst in diesem Zeitfenster tun. Durch die vorbeiziehenden Perseiden werden bis zu 130 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen sein.

Was  muss man beachten?

Einige grundlegende Punkte sollte man in dieser Nacht beim Fotografieren beachten, um möglichst gute Fotos von den Sternschnuppen zu bekommen. Ich fange mal mit der Ausrüstung an:

Welche Ausrüstung, um Sternschnuppen zu fotografieren?

Die Kamera

Die Kamera sollte ein möglichst gutes Rauschverhalten bei hohen ISO-Zahlen aufweisen. Die meisten aktuellen Vollformatkameras eignen sich hier halbwegs gut. Die interne Rauschunterdrückung sollte ggf. deaktiviert werden, um klein abgebildete Sterne am Himmel nicht zu eliminieren. Entsprechend vorsichtig muss man aus dem selben Grund auch mit nachträglichem Entrauschen sein. Sonst hat man die Sternschnuppe vor einem glatten Himmel, statt vor einem Sternenmeer. Eine hohe Auflösung ist natürlich von großem Vorteil, um weit entfernte Sterne noch aufzulösen, und um ggf. nachträgliche Ausschnitte zu machen. Allerdings ist das Rauschen bei hoher Pixeldichte meist wieder stärker, deshalb hebt sich der Vorteil unter Umständen auch wieder auf. Gut ist auch, wenn die Kamera über eine Spiegelvorauslösung und einen Okularverschluss verfügt.

Das Objektiv

Das Objektiv sollte relativ weitwinklig sein. Dadurch kann man einen höheren Himmelsausschnitt abdecken, und hat höhere Chancen, überhaupt eine oder mehrere Sternschnuppen im Bild zu haben. Allerdings werden die Sternschnuppen bei extrem weiten Ausschnitten auch recht klein. Ob es sich lohnt einen nachträglichen Ausschnitt (Crop) zu machen, hängt von der Auflösung der Kamera ab. Damit vergrößert man dann aber auch das Bildrauschen (siehe oben). Ansonsten sollte das Objektiv eine möglichst große Blendenöffnung bieten und natürlich auch möglichst scharf abbilden.

Stativ

Ein Stativ ist Pflicht! Egal wie lichtstark die Objektive sind und wie hoch die ISO gehen, um Sternschnuppen auf das Bild zu bekommen muss man recht lange belichten. Um das nicht zu verwackeln, muss man zum Stativ greifen. Die Schweife verschwinden so schnell wieder, wie sie auftauchen, da ist man mit Point and Shoot nie schnell genug… Das Stativ sollte dabei natürlich möglichst stabil sein, besonders, wenn man Wind ausgesetzt ist.

Fernauslöser

Am besten benutzt man einen Fernauslöser, um verwacklungsfreie Bilder zu bekommen. Wenn man keinen hat, tut es auch der Selbstauslöser.

Mit welchen Einstellungen fotografiert man Sternschnuppen?

Blende

Da man die ISO-Zahl wegen des Rauschens möglichst niedrig halten möchte, sollte man die Blende möglichst weit öffnen. Je nach Objektiv ist es aber sinnvoll, ca. eine halbe bis eine Blende abzublenden, um die Abbildungsleistung zu verbessern. Falls man einen Vordergrund mit ins Bild einbeziehen möchte, muss man natürlich evtl. entsprechend mehr abblenden.

Belichtungszeit

Die Belichtungszeit sollte nicht zu knapp gewählt werden. Außer, dass man die ISO damit niedriger halten kann, erhöht sich dadurch schlicht die Chance eine Sternschnuppe im Bild zu haben (auch wenn die Perseiden diese Chance deutlich erhöhen 🙂 ). Die Zeit sollte in etwa irgendwo zwischen 5 und 30 Sekunden liegen. Ab 30 Sekunden wird es schwierig, da die Erdrotation sich da auch schon im Weitwinkelbereich langsam bemerkbar macht, und die Sterne dadurch verwischen. Man kann natürlich auch richtig lange belichten, um Runde Sternspuren zu erzeugen. Wenn man da noch eine oder mehrere Sternschnuppen rein bekommt, ist das natürlich auch ein klasse Effekt.

ISO

Wie in den meisten Fällen würde ich auch hier zu „so niedrig wie möglich, so hoch wie nötig“ raten. Je nach gewünschter Belichtungszeit und Blende wird es ca. auf ISO 400-3200 rauslaufen, wobei sich bei den meisten Kameras ab ISO 1600 das Rauschen dann schon deutlich bemerkbar machen wird.

Sonstiges

Wenn vorhanden sollte man bei Fotografieren von Sternschnuppen wie bei den meisten anderen Langzeitbelichtungen auch auf die Spiegelvorauslösung zurückgreifen. Ebenso den Sucher per Okularverschluss schließen, oder anderweitig abdecken, um Streulichteinfall zu vermeiden.

Am besten ist es natürlich auch, sich einen Standort möglichst abseits von Siedlungen oder gar großen Städten zu suchen, da man dort Probleme wegen der vielen Lichter hat…

Die Perseiden kommen! Und dann: Spray and Pray…

Wenn alles soweit vorbereitet ist einfach ein paar Testschüsse machen, und schauen, ob der Nachthimmel wie gewünscht abgebildet wird. Ab da hilft dann nur noch Glück: Möglichst viele Bilder machen, und hoffen, dass man einige Sternschnuppen schön erwischt. Die Perseiden sollten dabei aber heute Nacht sehr behilflich sein 😉

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25 Jul

Nikon D5 Test – Ein Hands On Review

In Equipment by admin / 25. Juli 2016 / 6 Comments

Nikon D5 – Das neue DSLR-Flaggschiff

Nikon D5 Review

Die D5 – Nikons neues Spiegelreflex-Flaggschiff

Die Nikon D5, das neue Spitzenmodell unter den Spiegelreflexkameras von Nikon: Lange wurde sie erwartet, viel wurde spekuliert. Im Januar wurde sie dann offiziell vorgestellt, seit März wird die Kamera nun ausgeliefert. Auch ich habe seitdem viele Tests gelesen und mir etliche Beispielfotos angesehen. Immerhin war eine Neuanschaffung für dieses Jahr schon eingeplant. Aber ist die D5 wirklich die richtige Kamera? Erfüllt sie die Erwartungen? Oder überwiegen die Nachteil: die nicht eingetretenen Erwartungen, die ich an die neue Nikon hatte, also all die Features, die sie eben NICHT hat? Es war an der Zeit, sich das Teil mal näher zu betrachten.

Die Nikon D5 im Test

Kurzerhand habe ich mir die D5 vergangene Woche ausgeliehen, um mir selbst ein Bild zu machen. Ich war gerade wegen eines Auftrags in München, ich bin gerade direkt an Foto Dinkel vorbeigefahren. Ich habe spontan angehalten, und es war tatsächlich gerade ein Leihgehäuse verfügbar. Also habe ich es direkt mitgenommen, um zu sehen, wie sich die Kamera im fotografischen Alltag schlägt.

Nikon D5 ISO-Test

Nikon D5 ISO-Test

1/80 Sek., f8, ISO 25600 (unbearbeitet)

Da ich erst abends wieder in  Nürnberg war, habe ich die Kamera auch gleich auf eines ihrer wichtigsten (und im Marketing am meisten vorgehobenen Merkmale) getestet. Es wurden ja nahezu fantastische Zahlen verkündet (ISO 3.280.000), die Rauscharmut wurde auch in vielen Tests hoch gelobt. Allerdings war mir auch vor jedem Test schon klar, dass die ganz hohen ISO-Bereiche in der Praxis nicht wirklich verwendbar sein würden. Die gezeigten Bilder bei den höchsten Stufen haben das auch schnell bestätigt. Aber wie sieht es bei realistischen ISO-Zahlen aus? Bis wann bekomme ich brauchbare Ergebnisse? Also bei Dunkelheit raus in die Stadt und die Empfindlichkeit mal schön nach oben geschraubt. Von den ersten Ergebnissen war ich dann auch

D5 Testfoto Rauschen 100 Prozent

100%-Crop (unbearbeitet)

recht beeindruckt. Bis ISO 8000 konnte die D5 tolle Ergebnisse liefern. Bei ISO 12800 waren die Bilder immer noch sehr gut, und selbst ISO 25600 lieferte noch brauchbare Ergebnisse. Da kann man die Fotos (je nach Verwendungszweck) mit ein klein bisschen Nacharbeit durchaus noch nutzen. Darüber waren die Bilder für meine Zwecke schon eher zu verrauscht. Da lohnt es sich nur noch, wenn es darum geht das Bild lieber rauschend zu haben, als gar nicht. Im Bereich der Empfindlichkeit hat Nikon also schon mal ganze Arbeit geleistet.

Der Autofokus der D5

Über den Autofokus hatte ich auch schon viel gelesen. Richtig ausgiebig testen konnte ich die AF-Nachverfolgung der D5 mangels Sportevents oder ähnlichem leider nicht. An ein paar vorbeifahrenden Autos und Motorrädern habe ich ihn ein bisschen ausprobiert, hier hat die D5 durchwegs gut gearbeitet und alle Bilder waren gestochen scharf. Aber es waren eben auch keine sehr schwierigen Bedingungen. Im Allgemeinen hat der Autofokus aber sehr schnell und sehr präzise gearbeitet, auch bei dunklen Motiven. Positiv bewerten kann ich auch die Abdeckung der Randbereiche mit Kreuzsensoren, was schon lange auf meiner Wunschliste stand. Damit hat der AF auch bei Porträtaufnahmen im Hochformat stets zuverlässig seinen Dienst getan.

Der automatische Weißabgleich

Der automatische Weißabgleich verfügt nun über drei Modi Auto, Auto1 und Auto2. Der erste Modus des AWB ist dabei auf neutrale Farben ausgelegt, versucht also ein möglichst sauberes Weiß zu produzieren. Auto1 ist etwas wärmer abgestimmt, und Auto2 soll Warmtöne erhalten, z.B. wenn Abendstimmung bei Kunstlicht wiedergegeben werden soll. In der Test Zeit hatte ich den Weißabgleich der Nikon D5  meist auf Auto, dieser Modus hat dabei sehr gute Ergebnisse produziert. Der Weißabgleich war in dieser Einstellung deutlich „cleaner“ als z.B. bei meiner Nikon D4.

4K-Video mit der Nikon D5

Nachdem das Problem mit der maximalen Aufnahmedauer für Videos in 4K-Auflösung (ursprünglich maximal 3 Minuten, jetzt 30 Minuten) per Firmwareupdate behoben wurde, kann man die neue Nikon auch in der Praxis sinnvoll für Videoaufnahmen testen. Leider hatte ich für meinen Test nicht genügend Zeit, um mich mit dem Thema DSLR-Video an der D5 ausführlich auseinander zu setzen. Bei einem kurzen Testclip konnte ich lediglich feststellen, dass auch im 4K-Video durchaus mit recht hohen ISO-Werten gearbeitet werden kann.

Belichtungsmessung, Haptik etc.

Die Belichtungsmessung hat im Testzeitraum zuverlässig gearbeitet. Allerdings habe ich die meiste Zeit auch mit manuellen Einstellungen fotografiert, somit kann ich hier noch kein abschließendes Urteil abgeben. Die Haptik ist gewohnt gut. Die Verlegung der ISO-Taste und der Modus-Taste ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber an sich eine sinnvolle Sache. Die ISO-Einstellungen lassen sich so sehr schnell korrigieren. Ich hätte mir aber gewünscht, dass der „Mode“-Knopf an die Stelle gerückt wäre, wo bei der D4(s) die ISO war. Dann wäre die Umstellung wesentlich einfacher. Sehr positiv finde ich, dass es nun noch eine „Aufnahmebetriebsart“-Taste gibt, mit der sich die Einstellungen Einzelbild, Serienaufnahmen, Quiet-Modus, Selbstauslöser und Spiegelvorauslösung per Taste und Daumenrad einstellen lassen, oder das Wählrad oben links betätigen zu müssen. Damit kann man schnell zwischen den Modi wechseln, ohne die Kamera abzusetzen. Ansonsten ist Nikon auch bei der D5 bei den gewohnten Menüs geblieben. Für den langjährigen Nutzer sind diese recht selbsterklärend, aber durch den ständigen Zuwachs an Features mit jedem neuen Modell wirkt das Menü inzwischen recht überladen. Hier könnte man sich für zukünftige Modelle gerne mal was neues ausdenken. Der Touchscreen ist im Menü leider auch weitgehend funktionslos (zum Glück ist aber Texteingabe per Touchscreen möglich!).

Die Bildqualität der D5

Auch über die Bildqualität war viel diskutiert worden. Während die Auflösung von 20 Megapixeln wohl eine sehr passende Größe für die Zwecke ist, für die die neue Nikon angedacht ist, gibt es wohl einen erkennbaren Rückgang des Dynamikumfangs zugunsten der Rauscharmut. So verzeichnet DxO-Mark eine ganze Blende weniger Dynamikumfang der D5 im Vergleich zur D4s, und immerhin noch eine knappe Blende gegenüber meiner D4. Dies war einer der großen Wermutstropfen, welcher mich neben einigen anderen (nicht vorhandenen) Eigenschaften erst mal sehr skeptisch gegenüber des neuen Nikon-Spitzenmodells sein ließ. In der Praxis ist mir dieser Unterschied dann doch kaum aufgefallen, auch beim Nachbearbeiten im (für mich) normalen Umfang. Wenn man ein deutlich unterbelichtetes Bild aufhellt, fällt es allerdings schon deutlicher auf. Somit muss ich sagen, dass dieser Aspekt doch einen Rückschritt darstellt, auch wenn er sich nur geringfügig auswirkt. Ansonsten war die Bildqualität sehr zufriedenstellend, die Farbwiedergabe war sehr gut.

Praxis-Test im Job

Während der Testzeit habe ich die Kamera auch für den Termin des Mannschaftsfotos und der Spielerporträts des 1. FC Nürnberg genutzt. Hier gab es natürlich wenig außergewöhnliche Herausforderungen an eine Profi-DSLR. Allerdings bewährte sich die Abdeckung des AF mit Kreuzsensoren bei Hochformatporträts. Auch die Auflösung von 20 Megapixeln war für das Gruppenfoto gerade noch ausreichend.

Pro und Contra Nikon D5

Für die D5 sprechen nach dem Test:

  • Rauschverhalten bei hohen ISO-Werten
  • Autofokus im Hochformat
  • Bedienbarkeit mit neu positionierter ISO-Taste und Aufnahmebetriebsart-Taste
  • Touchscreen
  • automatischer Weißabgleich
  • Akkulaufzeit und Verwendbarkeit der D4-Akkus
  • einheitliche Kartenslots (entweder 2x XQD oder 2x CF)
  • Autofokus macht einen guten Eindruck

Gegen die D5 sprechen:

  • reduzierter Dynamikumfang
  • kein GPS
  • kein WiFi
  • auch kein NFC oder Bluetooth
  • kein klappbares Display
  • überladene Menüs

Neutrale Punkte:

  • Auflösung: 20 MP sind ausreichend, aber eben auch nicht sehr viel
  • 4K-Video (ich filme wenig mit DSLR)

Mein Fazit

Die neue Profi-Spiegelreflex von Nikon hat mich mehr überzeugt, als ich es im Vorfeld erwartet hätte. Vor allem wegen des reduzierten Dynamikumfangs war ich sehr skeptisch. Dieser hat sich aber bei weitem nicht so stark ausgewirkt, wie ich es befürchtet hatte. Die Farbwiedergabe und das (Nicht-)Rauschen bei sehr hohen ISO-Werten hat mich dagegen positiv überrascht. Da hätte ich vorher nicht so viel erwartet. Der Touchscreen ist meines Erachtens auch eine echte Bereicherung, da er das Kontrollieren und Durchsehen der Bilder deutliche beschleunigt. Es bleiben die Wermutstropfen, die schon bei der Vorstellung ersichtlich waren: Kein WiFi oder sonstige, kabellose Verbindungsmöglichkeit zu anderen Geräten. Da kann man in der Kamera schon Bilder und Videos bearbeiten, diese aber nicht direkt in entsprechende Medien hochladen. Wozu soll sowas dann überhaupt gut sein? Auch ein (zumindest auf der horizontalen Achse) klappbares Display wäre wünschenswert gewesen. Trotzdem ist es eine sehr gute Kamera mit einigem Potenzial geworden. Das die Spitzenmodelle nicht mehr in jedem Bereich das Beste bieten, daran konnte man sich bei Nikon seit der Einführung der D800 schon gewöhnen. Es wir in Zukunft wohl erst mal je ein Top-Modell für Bildqualität, und ein Top-Modell für Geschwindigkeit und Low-Light-Fähigkeiten geben, und man wird je nach Situation nach der ein einen oder der anderen greifen. Schade nur, dass die Reportagekameras (also letztere) trotzdem einen einsamen Spitzenplatz in Sachen Preis einnehmen…

 

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21 Jul

Mannschaftsfoto des 1. FC Nürnberg 2016/17

In Sport by admin / 21. Juli 2016 / 0 Comments

Heute war es endlich soweit: Der Termin für das offizielle Mannschaftsfoto und die Spielerporträts des 1. FC Nürnberg, und damit der inoffizielle Startschuss in die neue Saison 2016/17. Neben den neuen Trikots mit Hauptsponsor „Nürnberger Versicherung“ gab es beim Fototermin auch den Neuzugang Tobias Kempe und den neuen Trainer Alois Schwartz zu sehen. Der gerade erst vorgestellt Edgar Salli fehlte wie ein paar andere Spieler leider bei dem Mannschaftsbild und damit auch als Porträt. Um Bilder von den Spielern zu machen, wird es aber bei den kommenden Heimspielen des FCN zum Glück noch genügend Gelegenheiten geben.

Foto Trainer Alois Schwartz FCN Foto Tobias Kempe FCN Mannschaftsfoto 1. FC Nürnberg

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19 Jul

Ignis Fatuu Record-Release-Party

In Allgemein by admin / 19. Juli 2016 / 0 Comments

 

ignis_fatuu_2016

Vor einer Woche hat die Mittelalter-Rock-Band Ignis Fatuu aus Nürnberg ihr neues Album „Meisterstich“ herausgebracht. Das Konzeptalbum behandelt textlich Werke Albrecht Dürer, also auch ein regional passender Kontext zum wohl bekanntesten Nürnberger. Musikalisch wrd das Ganze mit einem angenehemen Mix aus modernem Rock und mittelalterlichen Klängen untermalt. Wer auf soliden Rock und/oder auf Mittelalter-Rock steht, sollte unbedingt mal reinhören!

Da ich auch schon das Bandfoto zu dem Album beisteuern durft, habe ich auch gerne die Gelegenheit genutzt bei der Release-Party im Hirsch auch ein paar Fotos vom Konzert zu machen. Bei Konzertfotografie ist der kritische Faktor ja immer das Licht. Beim Hirsch ist man da natürlich eher die Kategorie „Club-Licht“ als „Festival-Lightshow“, aber für die Größe der Location ist die Ausleuchtung doch durchaus hell und vielseitig. Somit sind durchaus ein paar schöne Bilder von der Release-Party gelungen. Passend zu einem echt guten (und mit zwei Stunden auch sehr ausgiebigem!) Konzert von Ignis Fatuu!

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06 Jun

Rock im Park 2016

In Event by admin / 6. Juni 2016 / 0 Comments

Der Sonntag bei Rock im Park 2016

Spontan zu RIP

Dieses Jahr war mein Einsatz als Fotograf bei Rock im Park gar nicht vorgesehen. Stattdessen standen an diesem Wochenende Hochzeiten und Basketball auf dem Programm. Durch eine kurzfristige Verhinderung meines Bamberger Kollegen Matthias Hoch (Gute Besserung Matze!) wurde ich aber doch noch kurzfristig angefragt, das Team von inFranken.de bei RIP mit Fotos zu unterstützen. Wegen der Hochzeiten am Freitag und am Samstag konnte ich allerdings nur am Sonntag dabei sein. Es war aber auch für nur einen Tag eine sehr schöne Arbeit mit einem großeartigen Team. ALs Fotograf bei Rock im Park zu arbeiten ist doch immer eine tolle Sache! Hier ein paar Bilder der Bands, die ich beim diesjährigen RIP fotografieren durfte:

The Struts

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Irie Révoltés

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Foals

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Deftones

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Red Hot Chili Peppers

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The BossHoss

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